Presse-Stimmen

„Mit sanftmütiger Eleganz den Jazz auf dessen Quelle zurückbezogen“
(SWR 2, Jan Brachmann)


„Sanft, ruhig und warm im Klang, sich gegenseitig umschmeichelnd, sinnlich und von Leichtigkeit getragen“
(Jazzpodium, Thomas Volkmann)


„Kontrabassist Florian Dohrmann (der sich obendrein als so kundiger wie kurzweiliger Werk- und Biografie-Erzähler erweist) und seine mit Joachim Staudt an Altsaxofon und Bassklarinette, Lars Binder am Schlagzeug und Christoph Neuhaus an der Gitarre exzellent besetzte Formation adaptieren hierbei Kompositionen und transformieren sie in ihre eigene elaborierte und dynamisch-vielschichtige Klangsprache.“
(Mannheimer Morgen, Martin Vögele)


„Ein hochmusikalischer und instruktiver Abend, der Debussy als einem der wichtigsten Wegbereiter der modernen Musik alle Ehre erweist“
(Mannheimer Morgen, Martin Vögele)


„Das ganze Album strahlt eine versonnene Schönheit aus“
(Jazzthing)


„Zu den schönsten Bearbeitungen des Albums gehört „La fille aux cheveux de lin“, das mit Sanftmut und klanglicher Delikatesse den Sommerwind durch des Mädchens flachsblonde Haare wehen lässt.“
(FAZ, Jan Brachmann)


„Ein Must have in jeder Jazzsammlung“
(KulturMD)


„Die Stücke, denen Dohrmann mit seinen Arrangements ein Jazz-Gewand verpasst hat (…) enthalten auch weite Räume, zarte Pinselstriche und eine ganz besondere Art, mit Harmonien umzugehen.“
(Tagblatt Anzeiger Tübingen, Jürgen Spieß)


„Dohrmanns Band Blank Page kreiert mit ihrer Jazz-Klassik-Melange eine nicht alltägliche Musik, die in den Ohren und ebenso im Sinn bleibt.“
(Tagblatt Anzeiger Tübingen, Jürgen Spieß)


„Einen Namen machte sich Florian Dohrmann durch seine Zusammenarbeit mit dem Klarinettisten David Orlowsky. Mit ihm kreierte der Kontrabassist und Komponist eine Melange aus Klezmer-Einflüssen, kammermusikalischen Elementen und Jazz. Zweimal bekam er dafür den Echo Klassik in der Kategorie ,Klassik ohne Grenzen ́. Diese trifft auch auf Dohrmanns jüngstes Projekt zu.“
(Aachener Nachrichten, A. Herkens)


„Das Quartett ,Blank Page ́ macht aus Debussy einen eigenen, sehr dynamischen und atmosphärisch dichten Jazz. Ihre Arrangements aus seinen sphärischen Klangbildern verschaffen einen höchst intelligenten und fein differenzierten Höreindruck.“
(Memminger Zeitung, Harald Holstein)


„Florian Dohrmann betont in seiner fundierten Moderation die Regellosigkeit und sanfte Rebellion des Komponisten Debussy. Die passt hervorragend zu modernem Jazz, ebenso wie das Impressionistische seiner Musik, die sich immer in Metamorphose befindet.“
(Memminger Zeitung, Harald Holstein)


„In ihrem jazzigen Fahrwasser agierte die Crew um den Kontrabassisten Florian Dohrmann, bekannt vom David Orlowsky Trio, allerdings mehr als souverän; Joachim Staudt am Sax und der Bassklarinette als starker Melodiker, Lars Binder am Schlagzeug mit der stets richtigen Dosis aus Sensibilität und Power.“
(Südwest Presse, Udo Eberl)


„So lassen die vier Musiker ihre von ,clair de lune ́, ,l‘après-midi d‘un faune ́
oder ,Pagodes ́ inspirierte Ideen in feinen Verästelungen schweifen und entfernen sich mitunter weit vom bekannten Originaltext – der dann aber doch plötzlich aufscheint. Etwa in ,Clair de lune ́, das hier zu einer fein ausgehörten Ballade wird.“
(Rondo)


„Es handelt sich nicht bloß um die Interpretation der Werke; das Quartett schafft ganz eigene Klangeindrücke“
(Concerto)


„Inderdaad een juweeltje“
(Moorsmagazin)


„Debussy zocht naar een nieuw idioom dat in die tijd werd afgedaan met de term impressionistisch. Een betere term is ,sfeertekenend ́. En dat is wat Florian Dohrmann op dit album overneemt. Hij tekent Debussy in een jazzversie via een kwartet met een bijzondere bezetting. Dat levert een eigenaardige sfeer op: Debussy uitgevoerd op Gibson.“
(Jazzism)